DEIN TRAINING BEI
DAS_WORKOUT. IST…

IN KLEINGRUPPEN ORGANISIERT.

VON COACHES ANGELEITET.

IN HIIT/MOBILITY/CORE AUFGETEILT.

OUTDOOR UND INDOOR.

OHNE VERTRAG ODER MONATSABO.

BUCH-/BEZAHL-/STORNIERBAR VIA APP.

UNLOCK THE FULL POTENTIAL OF YOUR FITNESS.

 

STREICH DEN VERTRAG.

Du brauchst nur unsere kostenfreie DAS_WORKOUT. App und einen kostenfreien Account, um verfügbare Workouts zu sehen, diese flexibel zu buchen, zu bezahlen & zu stornieren.

That’s it.

 

WIR VERSPRECHEN DIR…

TRANSPARENZ.

Du bist uns wichtig und wir möchten, dass du zu jedem Zeitpunkt weißt, was du wo angibst, welche Infos wir über dich haben und wie viel du zahlen musst. Alles was du siehst ist alles was wir haben und dich kosten, versprochen.

PRIVATSPHÄRE.

Zu dir gehört natürlich auch deine Privatsphäre, die wir wahren und nicht durch Anrufe, Mails oder Newsletter stören möchten. Du hast lediglich über Instagram die Möglichkeit regelmäßig von uns zu hören und alle News zu erfahren… also du entscheidest selbst, wieviel du von uns hören und erfahren möchstest, allein DU.

FLEXIBILITÄT.

Deine Zeit ist deine Zeit und wir freuen uns, wenn du diese bei einem Workout verbringen möchtest. Du entscheidest selbst, wann du Lust auf ein Workout hast oder eben nicht… wir werden dich nicht mit Remindern belästigen, wann du das nächste Mal wieder kommen möchtest.

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#WORKOUT

Workout stammt aus dem Englischen (workout) und beschreibt eine sportliche Übung zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit für ein intensives (Fitness)-training.

Ein Workout besteht aus vielen verschiedenen Übungen, die meist in die unterschiedlichen Körperbereiche Bauch, Beine, Po, Arme und Rücken eingeteilt sind.

Dabei unterscheiden sich die jeweiligen Workouts in ihrer Zusammensetzung oder reinen Ausführung von verschiedenen Trainingsarten. Hierzu zählen beispielweise aerobes Ausdauertraining, Kraft- und Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining oder EMS-Training. Bevor du jedoch das Workout auf dich anpasst, ist es ratsam ein Trainingsziel zu definieren. Deine möglichen Trainingsziele können der Muskelaufbau, die Fettreduktion, die Beweglichkeit, der Stressabbau, Selfcare, etc. darstellen.

Das Workout mit seinen verschiedenen Bewegungen und Übungen kann dabei mit und ohne dein Körpergewicht durchgeführt werden – Hauptsache deine Ausführung ist präzise, konzentriert und korrekt, sodass keine Verletzungen oä. entstehen.

Differenzieren lässt sich der Begriff in verschiedene Arten. So gibt es Indoor Workouts, wie das Home Workout – einem Training zuhause und dem Gym Workout – einem Training im Fitnessstudio. Außerdem kannst du das Training auch draußen im Freien praktiziert, was ein Outdoor Workout beschreibt.

#APP

App bedeutet im umgangssprachlichen Applikation (engl.: Application). Dabei handelt es sich um ein „Zusatzprogramm“, – eine Anwendungssoftware – die ein System um weitere Funktionen erweitert, wobei sie für das eigentliche Funktionieren des Systems nicht notwendig ist.

Der Begriff der App wurde vorrangig von Apples App Store geprägt, wodurch es Nutzer/innen von iOS-Geräten wie einem iPhone und iPad ermöglicht wurde, Apps herunterzuladen, um die Funktionalität des Betriebssystems zu erweitern. Der Softwareanbieter Android launchte den Google Play Store und zog nach.

Bei mobilen Apps gibt es Unterschiede zwischen nativen und Web-, Hybrid- und Cross-Plattform-Apps. Native Apps sind nur auf einer Plattform nutzbar, wohingegen Web-, Hybrid- und Cross-Plattform-Apps plattformunabhängig funktionieren.

Apps gibt es in unterschiedlichen Bereichen – von simplen Dienstprogrammen und Spaßanwendungen mit nur einer Funktion zu multifunktionalen Programmpaketen, wie z. B. Office-Anwendungen, Spiele, Ratgeber, Fitness-Apps, etc. Mobile Remote-Apps realisieren die digitale Fernsteuerung von Geräten, wie zum Beispiel von Kameras, Action-Camcordern oder Quadrocoptern. Abhängig von der App, muss für manche Apps ein Aufpreis im jeweiligen App-Store gezahlt werden – die meistens Apps sind jedoch kostenlos.

#FITNESSVERTRAG

Fitnessverträge. Sie ermöglichen einerseits Sport im Fitnessstudio zu machen, zu meist sehr großzügigen Öffnungszeiten und einem teilweise Wellness-Angebot mit nutzbarer Sauna und Drinks inklusive. Andererseits sind besonders die Fitnessstudios mit Wellness und Drinkflatrates, geringerer Athleten/innen-Frequentierung, qualitativ hochwertigen und ausreichenden Trainingsgeräten, genügend Platz und Pump-Ambiente sehr teuer. Eine jährlich zu bezahlende Service-Pauschale fällt an und vor allem ist die Vertragslaufzeit von mindestens einem Jahr absolut unflexibel. Bei klassischen Fitnessverträgen kannst du nicht frei wählen, wann du wie viel für dein Workout zahlen und vor allem wo du dein Workout machen möchtest – du bist gebunden an den unterzeichneten Vertrag zwischen dir und deinem Fitnessstudio. Wenn du keine keine Lust mehr aufs Gym hast oder du zeitlich verhindert bist ins Fitnesstudio zu gehen, gibt es beim klassischen Fitnessvertrag wenig Chance diesen zu pausieren und ihn wieder aufzunehmen, wenn du Lust und Motivation hast, die Zeit oder andere Faktoren besser passen. Letztlich besteht bei einem traditionellen Fitnessvertrag ein Zwang, etwas zu zahlen, obwohl du es vielleicht teilweise nicht nutzt.

#OUTDOORTRAINING

Das Outdoor Training ist eine gute Möglichkeit, um Workouts und Fitnesssport draußen im Freien zu machen.

Outdoor stammt aus dem englischen (outdoor) und bedeutet draußen. Hierbei ist es charakteristisch, dass das Training im Freien, außerhalb von Gebäuden und in der Natur stattfindet. Aufenthalte in der freien Natur haben erhebliche Vorteile für die allgemeine Gesundheit – das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wird beispielsweise verringert und der Bluthochdruck kann gesenkt werden. Außerdem beeinflusst die Zeit an der frischen Luft deine Psyche positiv und Stress kann präventiv entgegengewirkt bzw. minimiert werden, sodass das dein allgemeines Wohlbefinden und deine persönliche Stimmung gesteigert wird.

Mittlerweile finden in vielen Städten Outdoor Workouts in Parks, Wäldern, Grünflächen vor Büros oder Häusern, etc. statt. Dabei wird beispielsweise ein „Outdoor Gym“ kreiert, bei dem du auf andere Workout-Teilnehmende triffst, um gemeinsam draußen Sport zu machen. 

Klassisch besteht ein Outdoor-Workout meist aus Übungen, die unter anderem Kraft, Beweglichkeit und Koordination fördern – und den gesamten Körper trainieren. So kannst du beispielsweise ein Zirkeltraining mit Liegestütze, Laufübungen, wie kleine Sprints, Training mit Bällen, Seilen, Bändern oder Kleingeräten durchführen.

#MUSKELAUFBAU

Muskelaufbautrainig ist eine Konstante im Sport bei der es wichtig ist zu verstehen, was Muskelaufbau bedeutet und was so ein Training in deinem Körper bewirken kann. Beim Muskeltraining allgemein geht es um die Anpassung des Muskels durch eine Verdickung vorhandener Muskelfasern (Muskelhypertrophie)

Muskeln beugen Schmerzen vor

Für die Gesundheit ist ein starkes Muskelkorsett sehr wichtig, da durch Fehlstellungen, wie beispielsweise einer schlechten Körperhaltung aufgrund von einer zu schwachen Rückenmuskulatur und Verspannungen Kopfschmerzen resultieren können. Muskelaufbau- und Krafttraining kann präventiv helfen Schmerzen zu unterbinden.

Muskeln machen schlank

Muskelwachstum hilft beim Abnehmen, denn deine Muskeln sind ein rund um die Uhr arbeitender Fettverbrenner, auch wenn du deinen Körper keiner Anstrengung aussetzt. Ein Muskel ist immer bereit und besitzt eine Grundspannung (Muskeltonus) der stetigen Energie verbraucht. Je mehr Muskelmasse du besitzt, desto mehr Energie kann dein Körper verbrennen, was als Grundumsatz beschrieben wird. Mithilfe von Muskeln nimmst du schneller ab und kannst dein Gewicht leichter halten. Im Schnitt verbrauchen deine Muskeln etwa ein Viertel der Energie, die dein Körper umsetzt. Muskeln schützen Knochen und Gelenke

Viele deiner Gelenke sind durch Muskeln abgesichert, sodass die Kraft der Muskulatur, die um dein Gelenk liegt, dafür sorgt, dass du dir beispielsweise nicht andauernd die Schulter auskugelst oder das Knie brichst.

Muskelaufbau-Training geht immer – egal wie alt.

Durch ein gezieltes Krafttraining kannst du deine Muskelmasse nachhaltig erhöhen und einer Reduzierung entgegenwirken, wie entsteht, wenn du kein . Krafttraining machst. Ab dem ca. 30. Lebensjahr verlieren Menschen ohne gezieltes Krafttraining jedes Jahr Muskelmasse – etwa 3 Kilo pro Jahrzehnt. Je älter du also wirst, desto wichtiger ist körperliche Fitness. Der Körper reagiert selbst im Alter positiv und sehr schnell auf Muskeltraining, sodass deine Erfolge nicht an dein Alter gekoppelt sind. Wenn du noch nie Krafttraining gemacht hast, oder lange pausiert hast, ist es ratsam dich bei von einem Arzt durchchecken zu lassen, um eventuelle Vorschädigungen berücksichtigen zu können.

#FETTREDUKTION

Jeder Mensch hat eine bestimmte Menge an Körperfett, der meist als prozentualer Anteil der gesamten Körperzusammensetzung angegeben wird – z.B. 18 % Körperfett.

Das Fett, das im Körper gespeichert ist, kann abgenommen werden und das überschüssige Fett wird in Fettzellen des Körpers gelagert, die das Fettgewebe bilden. Bei Körperfett spricht man von zwei Haupttypen: dem Unterhautfett oder subkutanen Fett – Fett zwischen Haut und Muskel – und Viszeral- oder Eingeweidefett – Fett um die Organe. Diese beiden Arten haben den größten Einfluss auf die Gesundheit und das Aussehen, denn bei der Fettabnahme werden die gespeicherten Fettzellen abgebaut und reduziert. Es ist nicht möglich sich auszusuchen, an welchen Stellen du Fett verlieren möchtest und es gibt auch kein System, wie man überschüssiges Körperfett erkennt. So macht es keinen Sinn, eine spezielle Körperstelle zu trainieren, um an dieser Stelle Fett zu verlieren. Für einen flachen Bauch helfen Sit-Ups alleine dir leider nicht bei der Gewichtsabnahme – die Kombination mit einem gezielten Kaloriendefizit hingegen schon. Normalerweise haben Frauen einen höheren Körperfettanteil als Männer, was am Fortpflanzungssystem der Frauen liegt, das einen höheren Fettanteil benötigt. Männer hingegen haben im Durchschnitt einen höheren Anteil an Muskelmasse, was zu einem geringeren Körperfettanteil führen kann. Der durchschnittliche Körperfettanteil bei männlichen Athleten beträgt 7-13%, bei weiblichen Athletinnen dagegen bei 12-20%.  Fitte und sportlich aktive Männer haben meist einen Körperfettanteil von 12-17% und Frauen zwischen 17-24%. Ein durchschnittlich gesunder Mann kann einen Körperfettanteil bis zu 24% haben, wohingegen er bei Frauen bis zu 30% betragen kann.

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